Verfasst am 23. 11. 2010
Wie wir in unserem Artikel vom 22.4.2010 berichtet haben, hat der Verfassungsgerichtshof (VfGH) Anfang des Jahres ein Gesetzesprüfungsverfahren eingeleitet, das sich mit der Beschränkung des Verlustabzuges („Verlustvortrages“) auf betriebliche Einkünfte beschäftigt hat.
Im Anlassfall hat die Beschwerdeführerin Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung bezogen. Der von ihr geltend gemachte Verlustvortrag wurde von der belangten Behörde mit dem Hinweis abgelehnt, dass die Möglichkeit des Verlustabzuges auf die betrieblichen Einkunftsarten beschränkt sei.
Diese Beschränkung hat der VfGH nun – wie bereits vermutet – wegen Verfassungswidrigkeit aufgehoben.
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Verfasst am 15. 11. 2010
Am Donnerstag, 25.11.2010 findet ab 18.30 Uhr in der Bezirksstelle der Wirtschaftskammer Baden / Junge Wirtschaft unser Vortrag zum Thema „Das 1×1 der Buchhaltung statt“.
Ich freue mich darauf, Ihnen dieses Thema näher zu bringen. Details zum Inhalt sowie Infos zur Anmeldung finden Sie hier.
Verfasst am 15. 11. 2010
Am Mittwoch, 24.11.2010 ab 18.30 Uhr findet gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Klosterneuburg und der Jungen Wirtschaft Klosterneuburg unser Vortrag zum Thema „Praktische Tipps und Erfahrungen aus der Betriebsprüfung“ statt.
Mag. Gerhard Schwab und ich freuen uns auf einen informativen Abend mit zahlreichen Gästen. Nähere Details zum Inhalt und Infos zur Anmeldung finden Sie in dieser Einladung.
Anbei finden Sie dazu auch einen Eintrag in den Klosterneuburger Bezirksblättern.
Verfasst am 11. 11. 2010
Wie in unserem Artikel „ Besteuerung von Bonusmeilen aus Vielfliegerprogrammen“ vom 23. Juni 2010 berichtet, wurde die Auffassung, dass Bonusmeilen, die privat genutzt werden, lohnsteuerpflichtig sind, vom VwGH endgültig verworfen, dementsprechend muss der Dienstgeber keine Lohnsteuer mehr einbehalten. Demnach sind die privat genutzten Bonusmeilen nun durch den Dienstnehmer selbst in der Einkommensteuererklärung zu deklarieren.
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Verfasst am 3. 11. 2010
Die Katze ist aus dem Sack: Der von der Regierung am 23.10.2010 beschlossene Budgetfahrplan 2011 – 2014 sieht für 2011 Zusatzeinnahmen von 1,2 Mrd Euro vor, die bis 2014 auf 2,2 Mrd Euro ansteigen sollen. Auf der Ausgabenseite sollen ab 2011 Einsparungen von 1,6 Mrd Euro bis 3,3 Mrd Euro (2014) realisiert werden.
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Verfasst am 3. 11. 2010
In unserem Artikel vom 4.08.2010 haben wir über die mögliche Aufhebung der Lohnsteuerbegünstigung für bestimmte Auslandstätigkeiten berichtet. Da diese Steuerbefreiung nur “inländische Betriebe” erfasst, die bestimmte, begünstigte Tätigkeiten ausüben, hat der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) die Aufhebung der sogenannten “Monteurregelung” wegen Verfassungswidrigkeit beantragt.
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Verfasst am 28. 10. 2010
Eine klassische Variante zur Vermeidung von Grunderwerbsteuern bei Unternehmensübergaben und –verkäufen scheint durch eine aktuelle Entscheidung des UFS gefährdet.
Grundsätzliches zur Grunderwerbsteuer
Die Grunderwerbsteuer erfasst grundsätzlich den Erwerb von inländischen Liegenschaften, dabei wird an den zivilrechtlichen Rechtsvorgang und nicht an die wirtschaftliche Betrachtungsweise angeknüpft. Der Grunderwerbsteuer unterliegen aber auch die Vereinigung aller Anteile an Gesellschaften (GmbH´s, AG´s) sowie die Übertragung von 100% aller Gesellschaftsanteile soweit die Gesellschaft über Liegenschaftsvermögen verfügt. Damit soll vermieden werden, dass an Stelle eines Grundstücks die Gesellschaft, der das Grundstück gehört, veräußert wird und die GrESt somit umgangen wird.
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Verfasst am 20. 10. 2010
Der Verfassungsgerichtshof hat Bedenken gegen die Berechung der Grundsteuer auf Basis der Einheitswerte als unbegründet abgewiesen. Zur Begründung verweist der VfGH darauf, dass für die Grundsteuerberechnung keine unterschiedlichen Bemessungsgrundlagen zur Anwendung gelangen, sondern stets die Einheitswerte gelten. Damit wird eine Gesetzesänderung bei der Grundsteuerberechnung nicht nötig und die kurzfristigen Hoffnungen der Gemeinden auf höhere Einnahmen zunichte gemacht.
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Verfasst am 4. 10. 2010
Begonnen hat alles mit dem Referentenentwurf zur Modernisierung des GmbH-Rechts vom 29.5.2006, der bereits die Schaffung einer GmbH „light“ vorsah. Daraufhin folgte eine Zeitspanne politischer Realität und nun hat Justizministerin Bandion-Ortner in einem Interview mit dem Wirtschaftsblatt vom 26.9.2010 angekündigt, dass die GmbH “light” Anfang 2011 kommen soll. Im Zentrum der Überlegungen standen dabei in erster Linie die Senkung des Stammkapitals (von 35.000 Euro auf 10.000 Euro) und die Erleichterung der GmbH-Gründung.
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Verfasst am 30. 09. 2010
Überlegungen zum Steuersparen
Wenn die KIAB kommt – Die spontane Kassenprüfung der Finanz
Controlling – Der entscheidende Faktor für Ihre Unternehmens-Zukunft
Der Fruchtgenuss im Steuerrecht
Die Lageberichterstattung, Teil 2
Das ABC der Bilanzierung: Forderungsbewertungen
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