Subjektive Neugründereigenschaft (§2 Z2 NeuFöG)

Verfasst am 18. 03. 2010

Im Rahmen der Überprüfung der subjektiven Neugründereigenschaft für die Erlangung der Begünstigungen nach dem NeuFöG ist unter anderem darauf zu achten, ob im Falle einer neugegründeten Kapitalgesellschaft der bzw. einer der Gesellschafter innerhalb der letzten 15 Jahre vor dem Zeitpunkt der Neugründung nicht in vergleichbarer Art beherrschend betrieblich tätig war. Lesen Sie mehr…

Die Voraussetzungen für die steuerliche Absetzbarkeit von Umzugskosten

Verfasst am 15. 03. 2010

In der heutigen Arbeitswelt wird immer mehr Mobilität von den Arbeitnehmern gefordert.  Umzüge aus beruflichen Gründen werden daher immer häufiger.

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Gewinnausschüttung einer österreichischen Kapitalgesellschaft an eine deutsche KG mit deutschen und schweizerischen Gesellschafterinnen

Verfasst am 11. 03. 2010

Bereits im Express-Antwort-Service (kurz EAS) des Finanzministeriums vom 1.8.2005 wurde das Unmittelbarkeitserfordernis des § 94a Einkommensteuergesetz (EStG) weit ausgelegt. Demnach kommt eine Quellensteuerentlastung für Gewinnausschüttungen aus  österreichischen Kapitalgesellschaften an europäische Kapitalgesellschaften, die nur mittelbar durch eine transparente Personengesellschaft (mind. 10%) beteiligt sind, in Betracht. In der EAS-Auskunft vom 15.1.2010 wurde  diese Ansicht nochmals konkretisiert und darauf hingewiesen, dass sich die Ausweitung der Unmittelbarkeit aus der Mutter-Tochterrichtlinie ergibt und somit nur für Kapitalgesellschaften gelten kann, die im Gemeinschaftsgebiet ansässig sind. Für ausländische Kapitalgesellschaften würde daher prinzipiell nur der Artikel 10 des OECD Musterabkommens für eine Quellensteuerentlastung in Frage kommen. Jedoch kommt das Umittelbarkeitserfordernis des Doppelbesteuerungsabkommens nur für Kapitalgesellschaften in Frage und kann somit nicht auf Personengesellschaften ausgeweitet werden. Lesen Sie mehr…

Zusammenfassende Meldung ab 1.1.2010

Verfasst am 26. 02. 2010

Ab 1.1.2010 gelten die Bestimmungen des neuen Mehrwertsteuerpakets. Dabei wurde als Erweiterung der Zusammenfassenden Meldung die Erfassung der grenzüberschreitenden sonstigen Leistungen innerhalb der EU vorgesehen und zusätzlich die Einreichfrist verkürzt. Folgende kurze Übersicht soll zwei der häufig in diesem Zusammenhang gestellte Fragen beantworten:

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E-Mail ohne Ausdruck – keine Gebührenpflicht

Verfasst am 24. 02. 2010

Laut Entscheidung des UFS löst ein Rechtsgeschäft, welches über E-Mail abgeschlossen und darüber hinaus auch nicht ausgedruckt wird,  mangels “Urkunde” keine Rechtsgeschäftsgebühr aus.

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Vorsteuererstattungsverfahren ab 2010

Verfasst am 15. 02. 2010

Bisher gab es oft erhebliche Schwierigkeiten bei der Umsetzung und Durchführung der Erstattung ausländischer Vorsteuern. Nicht selten dauerte es Jahre, bis die Vorsteuern tatsächlich rückvergütet wurden. Das Verfahren wurde daher für in der EU ansässige Unternehmer neu geregelt.

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Vorsicht: zwischengeschaltete GmbHs sind steuerlich nicht immer anerkannt

Verfasst am 8. 02. 2010

Im Schrifttum hat sich zuletzt eine lebhafte Diskussion über die steuerliche Anerkennung von zwischengeschalteten GmbHs entwickelt. Mit dem ergangenen Wartungserlass 2009 wird die bereits mehrmals überarbeitete Randziffer 104 der Einkommenssteuerrichtlinien 2000 über die Zurechnung von Einkünften konkretisiert. Seit 1.1.2010 wird die überarbeitete Sichtweise von der Finanzverwaltung vollzogen, doch wird diese bereits jetzt vom Schrifttum einhellig abgelehnt. Lesen Sie mehr…

Krankenversicherungsbeitrag bei verkürzter Lehrzeit

Verfasst am 29. 01. 2010

Eine Entscheidung des VwGH vom 9. September 2009 sagt, dass die Krankenversicherungspflicht bei Lehrlingen erst nach Absolvierung von zwei im Betrieb verbrachten Lehrjahren einsetzt. Lesen Sie mehr…

Neuerungen bei den Freien Dienstnehmern

Verfasst am 25. 01. 2010

Sei dem 1. Jänner 2010 besteht für Vergütungen an freie DienstnehmerInnen eine weitere Abgabenbelastung von ca 8%. Es werden, wie bei echten Dienstverhältnissen auch, DB, DZ und KommSt fällig.

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Achtung Gebührenfalle bei internationalen Kreditverträgen

Verfasst am 22. 01. 2010

Nach einer kürzlich veröffentlichten UFS-Entscheidung (UFS Wien 1.10.2009, RV/1458-W/05) entsteht bei einem im Ausland abgeschlossenen Kreditvertrag eine Gebührenschuld auch dann, wenn – wie im konkreten Fall – eine Auszahlung des Kredits auf ein inländisches Bankkonto erfolgt. Eine im Kreditvertrag grundsätzlich vereinbarte Regelung hinsichtlich des Leistungs- bzw. Erfüllungsortes ist dabei unerheblich. Lesen Sie mehr…

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