Verfasst am 17. 10. 2011
facebook, xing, blog & Co: Diese Begriffe sind aus unserer medialen Welt nicht mehr wegzudenken. Aber wie genau können Sie Social Media für Ihr Unternehmen nützen und welche Gefahren, aber auch Chancen ergeben sich daraus?
Erfahren Sie außerdem, welche rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind und welche steuerlichen Aspekte Sie berücksichtigen sollten.
Wir freuen uns, diesen Workshop in Kooperation mit der Internetagentur gesagt.getan. OG (www.gesagt-getan.at) zu veranstalten.
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Verfasst am 13. 10. 2011
Verwaltungsrechtliche Verpflichtungen und zivilrechtliche Rückgriffsmöglichkeiten bei Altlasten
Stellen Sie sich vor, Sie kaufen einen Baugrund, um darauf endlich das lang ersehnte Einfamilienhaus zu bauen. Beim Ausheben der Baugrube stellt sich heraus, dass der Grund durch Altöl verschmutzt ist. Recherchen ergeben, dass auf Ihrem Grund früher einmal ein Betrieb (zB. eine Tankstelle) gestanden hat, der Altöl zwar gesammelt, dieses aber nicht verwertet hat, sondern einfach in den Boden ablaufen ließ. Die zuständige Behörde verlangt von Ihnen nun, die ölverseuchten Erdschichten abzutragen und zu entsorgen. Die Kosten dafür bewegen sich in der Höhe der Baukosten des Einfamilienhauses.
Dieser Sachverhalt ist nur ein Beispiel, kann Sie aber in der geschilderten Weise treffen. Wer muss die Kosten der Sanierung der Altlasten einer Liegenschaft nun tatsächlich tragen?
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Verfasst am 11. 10. 2011
Die Ursachen für eine Insolvenz sind vielschichtig. Der KSV 1870 bewertet und kategorisiert die Pleiten und untersucht wer oder was Schuld an einem Konkurs war. Hauptursachen für die Insolvenz österreichischer Unternehmen sind einerseits klassische Managementfehler und andererseits der chronische Kapitalmangel. Lesen Sie mehr…
Verfasst am 11. 10. 2011
In unserem Artikel „Grunderwerbsteuer – UFS beurteilt treuhändige Übergabe von einem Prozent GmbH-Anteil als Missbrauch“ vom 28.10.2010 haben wir auf ein brisantes Erkenntnis des UFS hingewiesen. Der UFS vertrat darin die Ansicht, dass auch bei (treuhändiger) Zurückbehaltung eines Zwerganteils an einer Gesellschaft eine grunderwerbsteuerpflichtige Anteilsvereinigung vorliegt, sofern in der treuhändigen Gestaltung ein Missbrauch (Umgehung zur Vermeidung von Steuerpflicht) vorliegt. Der VwGH hat dieses Urteil des UFS in weiterer Folge bestätigt.
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Verfasst am 3. 10. 2011
In der Oktober-Ausgabe unserer Latest NEWS informieren wir Sie über folgende fachliche und aktuelle Themen:
- Förderung der ersten Arbeitnehmer
Die 12-Monats-Frist, innerhalb der die Befreiung von den lohnabhängigen Abgaben in Anspruch genommen werden kann, wird durch eine 36-Monats-Frist ersetzt. …lesen Sie mehr…
- Spenden
Spenden sind als Betriebsausgaben und/oder als Sonderausgaben abzugsfähig. Begünstigt sind Spenden an bestimmte Organisationen, die Forschungsaufgaben durchführen oder auf wissenschaftlicher oder künstlerischer Basis Lehraufgaben für Erwachsene übernehmen (z.B. Universitäten). …lesen Sie mehr…
- Anspruchszinsen
Ab 1.10.2011 beginnen die Anspruchszinsen zu laufen. Sie entstehen, wenn Einkommen- oder Körperschaftsteuer-Nachforderungen für das Jahr 2010 noch nicht entrichtet wurden. Verzinst werden allerdings auch noch nicht entrichtete Steuergutschriften. Der Zinssatz beträgt 2,88 %. …lesen Sie mehr…
- Erwerbsschwelle
Neu: Verwendung der UID-Nummer gilt als Verzicht auf die Erwerbsschwelle. …lesen Sie mehr…
- Außergewöhnliche Belastungen mit Selbstbehalt
Die Kosten einer medizinisch indizierten In-Vitro-Fertilisation und einer Adoption sind abzugsfähig als außergewöhnliche Belastung. …lesen Sie mehr…
- Regelbedarfssätze für Unterhaltsleistungen für 2012
Werden Unterhaltsleistungen für ein nicht dem Haushalt des Steuerpflichtigen zugehöriges Kind gezahlt, kann ein Unterhaltsabsetzbetrag geltend gemacht werden. …lesen Sie mehr…
- Vortrag: Social Media – Chancen, Risken, steuerliche und rechtliche Aspekte facebook, xing, blog & Co: Diese Begriffe sind aus unserer medialen Welt nicht mehr wegzudenken. Aber wie genau können Sie Social Media für Ihr Unternehmen nützen und welche Gefahren, aber auch Chancen ergeben sich daraus? Erfahren Sie außerdem, welche rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind und welche steuerlichen Aspekte Sie berücksichtigen sollten. Wir freuen uns, diesen Workshop in Kooperation mit der Internetagentur gesagt.getan. OG (www.gesagt-getan.at) zu veranstalten. >> Nähere Infos, Termine & Anmeldung
Verfasst am 21. 09. 2011
- Umsatzsteuer – Nachweispflichten bei innergemeinschaftlichen Lieferungen

- Automatische Zwangsstrafen bei verspäteter Offenlegung des Jahresabschlusses
- “Jobticket” – Die NEUE Pendlerpauschale
- “Haribo” macht Kapitalgesellschaften froh!
- Neuerungen im Bereich der Vermietung und Verpachtung
- Änderung der “Kapitalertragsbesteuerung neu” durch das Abgabenänderungsgesetz 2011
- Wann kann ein Arbeitszimmer steuerlich geltend gemacht werden?
- Das ABC der Bilanzierung – Teil 2: Kurzfristige Personalrückstellungen (Teil 1: Langfristige Personalrückstellungen finden Sie hier)
- Workshop: SOCIAL MEDIA – Chancen, Risken, steuerliche und rechtliche Aspekte
Verfasst am 19. 09. 2011
Seit 1.1.2011 gibt es die neue Vermögenszuwachsbesteuerung für Kapitalvermögen. Je nach Wertpapieren muss aber unterschieden werden:
Der Erwerb von Aktien, GmbH-Anteile und Fonds unterliegt seit dem 1.1.2011 entweder der Vermögenszuwachsbesteuerung oder der Spekulationsbesteuerung. Veräußerungsgewinne aus solchen Wertpapieren sind seither mit zumindest 25% immer steuerpflichtig. ABER: Lesen Sie mehr…
Verfasst am 15. 09. 2011
Die Einkommensteuer wird üblicherweise in zwei Schritten erhoben. Einerseits haben Sie für das laufende Jahr Vorauszahlungen zu leisten, nach Abgabe der Einkommensteuererklärung kommt es dann zur endgültigen Berechnung der Steuerbelastung. Dabei werden die bereits eingezahlten Vorauszahlungen natürlich angerechnet.
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Verfasst am 15. 09. 2011
Wann wird die Einkommensteuer eingehoben und bis wann ist die Zahlung fällig?
Üblicherweise werden laufende Einkommensteuervorauszahlungen vorgeschrieben, die jeweils in Höhe eines Viertels quartalsweise am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und am 15. November zu entrichten sind.
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Verfasst am 15. 09. 2011
Wenn ich eine Abgabennachzahlung sofort bezahlen kann?
Wenn Sie von einem Steuerberater vertreten werden, bietet sich am Beispiel des Jahres 2010 folgender Ablauf an:
- Abgabe der Einkommensteuererklärung 2010 kurz nach dem 30. September 2011;
- dadurch ergeht der Einkommensteuerbescheid 2010 üblicherweise noch im letzten Quartal 2011;
- die Einkommensteuernachzahlung für das Jahr 2010 ist noch im Jahr 2011 zu begleichen, allenfalls kann zur Vermeidung von Anspruchszinsen eine Anzahlung geleistet werden;
- eine Anpassung der Einkommensteuervorauszahlungen erfolgt erst für das Jahr 2012, nicht mehr für 2011;
- es kommt üblicherweise ab dem ersten Quartal 2012 zu einer Nachbemessung der Sozialversicherungsbeiträge 2010 – bei einer Nachzahlung zusätzlich zur „normalen“ Vorschreibung der Beiträge für das Jahr 2012 in vier Raten oder auf einmal; eine Gutschrift ist sofort verwertbar; siehe dazu im Detail hier
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